sicher ist sicher? mit einer verbeugung vor max frisch.

veröffentlicht am 15. August 2016
Keine Antworten, nur Fragen. Nach einem nächtlichen Gespräch mit Freundinnen und Freunden. Fühlen Sie sich bedroht? Wodurch fühlen Sie sich bedroht? Würden Sie sich sicherer weiterlesen

wien braucht keine von der polizei installierte „bürgerwehr“

veröffentlicht am 10. Juli 2016
Warum das vorliegende Konzept „Sicherheitsbürger“ nichts mit Community Policing zu tun hat. Stolz verkündete die Polizei den Start des Projekts „Sicherheitsbürger“ ab weiterlesen

das „pokern“ um kinder in der mindestsicherung. diese övp ist das letzte.

veröffentlicht am 30. Juni 2016
Rot-Grün wird einer weiteren Kürzung der Mindestsicherung niemals zustimmen. Mir scheint, die ÖVP will die SPÖ in sozialpolitischen Fragen so lange provozieren, bis Christian Kern weiterlesen


Facebook Status

Birgit Hebein
Facebook IconAugust 26, 2016 auf 1:24 pm

Der parlamentarische Mitarbeiter von Christian Höbart ist Identitärer, Burschenschafter und schreibt u.a. Wieder mal. Prinzip der Ungleichheit über alles. Rechtsextreme. FPÖ. Auch Harald Walser fordert Konsequenzen.

Brüder im Geiste marschieren gegeneinander am Sonntag. Identitäre haben Demo vor UETD-Zentrale angekündigt. Wurde von Polizei untersagt und findet in der Nähe statt. http://derstandard.at/2000043396952/Identitaeren-Demo-gegen-Erdogan-Unterstuetzer-am-Sonntag?ref=rss

Das Wetter ist schön.

Danke an Hanna Herbst und Antifa Recherche Wien.

Facebook Bild
Hanna Herbst on Twitter

twitter.com

“Der Mitarbeiter von Christian Höbart ist Identitärer, Burschenschafter und schreibt sowas:”

Nathalie Weiss Georg Gangoly Gesehen?

August 26, 2016 auf 1:28 pm

Birgit Hebein
Facebook IconAugust 25, 2016 auf 7:09 pm

Was unterscheidet die ÖVP noch von der FPÖ?

"Es fehlt Flüchtlingen schon auch an Bereitschaft, Arbeit anzunehmen, da müssen wir den Druck erhöhen." (ÖVP ist strikt gegen Öffnung des Arbeitsmarktes)
"Alle anderen europäischen Staaten haben Sozialleistungen angesichts der Flüchtlingswelle massiv beschränkt nur Ö nicht" (Missbrauch von Flüchtlingen für Sozialabbau)

Facebook Bild
Lopatka: "Viele Flüchtlinge entscheiden sich gegen die Arbeit"

derstandard.at

Reinhold Lopatka spricht Flüchtlingen die Bereitschaft ab, arbeiten zu gehen. Gemeinnützige Jobs sollten ruhig schlecht bezahlt sein, argumentiert der VP-Klubchef – und bemängelt den Stil von Kanzler Christian Kern

Vik Roth ein Schnösel im Anzug vom Feinsten (Anzug und Schnösel!)

August 25, 2016 auf 7:15 pm

6

Hugo Gold nichts
warum?

August 25, 2016 auf 7:22 pm

4

Astrid Stockinger Nichts!

August 25, 2016 auf 7:23 pm

1

Johann Nepomuk Hummel Lowpatka, unser asozialster. XD.

August 25, 2016 auf 7:30 pm

8

Edgar Fuhry Ausgerechnet der Superattackierer in der Regierung verlangt von der SpÖ mehr Kooperation. Chuzpe oder weil wir schon dabei sind Taqiyya in Reinkultur!👎😡

August 25, 2016 auf 7:42 pm

4

Erik Helleis Ich meine - zwischen VP & FP passt kein Blatt Papier dazwischen -bei Äußerungen wie diesen

August 25, 2016 auf 7:48 pm

9

Renate Anna Schippler .
Lopatka: "Viele Flüchtlinge entscheiden sich gegen die Arbeit".
Köllerer: "Viele Politiker entscheiden sich gegen das Denken."

August 25, 2016 auf 7:57 pm

11

Ricki Merkl I entscheide mich gegen lopotka. Und? Keiner hört auf mi😣😢😢😢😢

August 25, 2016 auf 8:57 pm

11

Moni Österreicher ich sprech lopatka die bereitschaft ab, sein gehirn arbeiten zu lassen! wir sollten ihn daher unbedingt monatlich auf halbe mindestsicherung setzen und mal schauen, nach wie vielen stunden er das erste mal schnorren und sudern kommt!

August 25, 2016 auf 11:07 pm

7

Martin Ladstätter Der Erfolg bei Wahlen! :-) "Geh gleich zum Schmied und nicht zum Schmiedl"

August 25, 2016 auf 11:20 pm

1

Barbara Petrich Wir sollten endlich ganz einen anderen Druck erhöhen!!!...so schauts aus!

August 25, 2016 auf 11:58 pm

1

Rijad Dautović Die ÖVP unterscheidet von der FPÖ, dass sie vorsichtiger in der Wortwahl und Rhetorik ist. Inhaltlich sehe ich schon lange keine Unterschiede mehr.

August 26, 2016 auf 7:37 am

4

Flóriánur Þór Jóhánnson eigentlich nur mehr, dass sie keinen schmiss im gsicht haben.

August 26, 2016 auf 8:42 am

1

Arno Aschauer MKV, CV, Jus und Theologie…das sind die Ingredienzien für solch ein Weltbild. Da dräut eine neue Herrenrasse heran. Zuerst einmal einen Ressourcencheck bei den Asylwerbern machen, was sie an Fertigkeiten, Fähigkeiten und Talenten mitbringen, dann evaluieren und nicht pauschal einmal abwerten. Abgesehen davon, dass viel zuwenig TraumatherapeutInnen zur Verfügung stehen können, um einmal die schlimmsten Folgen der Flucht und deren Auslöser aufzuarbeiten. Engelbert Dollfuss und Kardinal Innitzer lassen grüssen. Er ist einer der schlimmsten Schüssel-Schüler.

August 26, 2016 auf 10:06 am

2

Wolfgang Eder Woher weiß den der Lopotka, was die Flüchtlinge wollen. Spricht er mit Flüchtlingen selber, um so eine Vorwurf auch untermauern zu könnenm

August 26, 2016 auf 7:56 pm

Birgit Hebein
Facebook IconAugust 25, 2016 auf 10:29 am

Wahlen in Leopoldstadt. "21 Stimmen lagen das letzte Mal zw. Angst und Mut, zw FPÖ und uns Grüne." FPÖ hinter uns lassen ist mit engagierten, tollen #Uschi Lichtenegger und Team gemeinsam machbar. Yes.

Facebook Bild

Sabine Beck Es werde Lichtenegger ist SEHR gut! Multilike :)

August 25, 2016 auf 10:31 am

7

Alexa Ötzlinger Großartige Kampagne!

August 25, 2016 auf 10:42 am

Ulli Kittelberger schau mal Inés Bxzz

August 25, 2016 auf 11:32 am

1

Wolfgang Eder Du müsstest doch zu schaffen zu sein. Wenn ich zu einer Gruppe in einer Woche 20 neue Mitglieder dazu bringen kann in meine Gruppe dann ist das auch in der Leoboldstadt möglich.

August 26, 2016 auf 8:27 pm

Birgit Hebein
Facebook IconAugust 24, 2016 auf 6:26 pm

Vor einem Jahr war ich skeptisch, aber ich habe mich geirrt und Christian Konrad als vernünftigen Menschen schätzen gelernt.

"Menschen in Österreich haben gezeigt, was möglich ist - und da haben sich viele wirklich gewundert."

"In den anderen Regionen werden sie bleiben, wenn wir ihnen dort Perspektiven, Wohnung, Arbeit anbieten. Da erübrigt sich dann die Diskussion um Mindestsicherung und Residenzpflicht."

Facebook Bild
Christian Konrad: Wundern, was möglich ist | PROFIL.at

profil.at

Christian Konrad über sein Jahr als Flüchtlingskoordinator und wem er den Maria-Theresien-Orden für Missachtung von Befehlen verleihen würde.

Wolfgang Ölzant Geht mir genauso...

August 24, 2016 auf 7:11 pm

2

Helmut Hofer Auch mich hat die Tätigkeit von Herrn Konrad im positiven Sinne überrascht.

August 24, 2016 auf 7:32 pm

4

Eduard Leitner er hätte mehr aufmerksamkeit in der öffentlichkeit verdient, andererseits war es vermutlich besser seine arbeit wie gewohnt effektiv und mit überzeugenden argumenten zu machen . . . chapeau . . .

August 24, 2016 auf 10:01 pm

4

Martin Freiberger War damals schon überzeugt, dass er der Richtige ist weil er auf keine Wahl Rücksicht nehmen muss und sich nicht profilieren muss

August 24, 2016 auf 10:44 pm

2

Wolfgang Weber Dass Christian Konrad mal der Einzige sein wird, der den HelferInnen angemessen Respekt zollt, hätte ich mir auch nicht gedacht. Vielleicht könnte er den Lehrbuam Kurz mal eine feste Tachtel geben?

August 25, 2016 auf 1:39 am

5

Elisabeth Hammerl Hab mich auch in ihm geirrt. Schade, dass er mit seiner Arbeit aufhören wird!

August 25, 2016 auf 10:21 am

1
Birgit Hebein
August 23, 2016 auf 2:36 pm

Birgit Hebein hat Michel Reimons Foto geteilt.

Mehr denn je. 2. Oktober. Alexander Van der Bellen.

via @der_gregor

Facebook Bild
Michel
Birgit Hebein
Facebook IconAugust 23, 2016 auf 12:27 pm

"Milliarden, nämlich 12 Milliarden Euro“ könnten durch eine Verwaltungsreform lt Strache „freigespielt“ werden. #orfsg16

Mit Pensions- und Sozialkürzungen?

Zur Erinnerung. Alexander Van der Bellen blamiert Strache:

Facebook Bild
Alexander van der Bellen in der 19. Nationalratssitzung

youtube.com

Zwar existiert das selbe Video schon im Kanal der Grünen Österreich, jedoch stimmt das Bild nicht mit dem Ton überein. Nach einigem basteln ist es mir gelung...

Ricki Merkl Der strache weiß doch nicht mehr was er gestern gesagt hat

August 23, 2016 auf 12:49 pm

2

Rita Reisinger Könnt ihr euch noch erinnern? Das weltallerbeste Video

August 24, 2016 auf 6:08 pm

Birgit Hebein
August 22, 2016 auf 2:56 pm

Die Herren Kurz, Sobotka, Lopatka und Co reden hauptsächlich über Menschen, die als Gruppe kaum handeln können: Erwerbslose, MindestsicherungsbezieherInnen, Armutsbetroffene, Flüchtlinge, Burkaträgerinnen.
Schwache Leistung.

Claudia Hannemann wo können denn die betroffenen zu wort kommen? und gehört werden? es wäre höchste zeit!

August 22, 2016 auf 3:16 pm

2

Christian Lapp yep. so true. no lobby :-(

August 22, 2016 auf 4:56 pm

1

Georg Bürstmayr ihnen entgegenzutreten, ohne ihnen auf den leim zu gehen: das wird die kür.

August 23, 2016 auf 12:16 am

5

Esther Lang dass leute dieses zuschnittes eifrig die klappe aufreissen über leute, die deren ansicht nach selbige zu halten haben, dürfte aber net ernsthaft unerwartet kommen?

August 23, 2016 auf 12:38 am

Renate Anna Schippler .
.Ja bei der Gruppe sind sie alle mutig... bei den Wirtschafts- und Steuerflüchtlinge wie bei den Wirtschafts und Steuerkriminellen sind sie nicht so mutig!!!

August 23, 2016 auf 12:56 pm

2
Birgit Hebein
August 22, 2016 auf 1:15 pm

Birgit Hebein hat Die Grünen Leopoldstadts Video geteilt.

Wir wollen uns nicht wundern. Am 18. September wählt die Leopoldstadt ihre Bezirksvertretung. Uschi Lichtenegger und ihr Team. Yes.

Facebook Bild
Die Grünen Leopoldstadt

Schon gesehen, was in der Leopoldstadt alles herumgeht? #leo2016

Wolfgang Kirchleitner Ja, habe mich geschreckt da nur aus der Entfernung gesehen ;)

August 23, 2016 auf 2:04 pm

1

Michael Kozeluh Da gabs doch mal einen Energy Drink, wie hieß der noch schnell?

August 24, 2016 auf 6:45 pm

Sandra Binswanger ANGEBOT FINANZIERUNGS SCHNELLES
Es ist eine Assoziation besonderen Darlehensgebers, die anbietet
von Gelddarlehen zu den Personen, die im fähigen Bedürfnis und sind von zurückzuzahlen. Ihr Angebot variiert von 8.000€ hat 1.000.000 € mit einem Satz von Interesse von 1.98% das Jahr. Wenn Sie Darlehen benötigen, ungeachtet Ihre Lage und ungeachtet Ihrer Position kontaktieren dann. Sie verfügbar haben sind Sie helfen. Für mehr Informationen wollen Sie kontaktiert Herr ANIER GEORGES der Direktor. Da diese Koordinaten
E-mail: aniergeorges4@gmail.com
E-mail: aniergeorges4@gmail.com
Danke

August 25, 2016 auf 11:44 am

Birgit Hebein
Facebook IconAugust 22, 2016 auf 12:18 pm

4 Tage ohne Twitter, ohne Fb. Geht gut:-)
Und jetzt gleich Sobotka-Kurz-Politik-Blase? Ach was. Entspannter wieder loslegen.

Facebook Bild

Wolfgang Kirchleitner Und jetzt 4 Tage aufholen ;) Wünsche eine gute Woche :)

August 22, 2016 auf 12:30 pm

1

Gudrun Stotz Je länger Pause, um so besser geht's!

August 22, 2016 auf 12:49 pm

Michael Kozeluh und 4 Tage ohne Doodle - wie hältst du denn das bloß aus? ;-)

August 22, 2016 auf 1:11 pm

1

Ricki Merkl Bravo

August 22, 2016 auf 1:30 pm

1

Christian Lapp sollt i a machn

August 22, 2016 auf 4:57 pm

1
Birgit Hebein
Facebook IconAugust 16, 2016 auf 11:01 am

shit. es fehlt im Artikel Empfehlung: Husqvarna 346 xp - 38er Schwert, 550 xp (40er), zum Schlägern unbedingt: 560 xp - bis 60er!; Stihl ok: leiser; nie 200er Serien Bauhaus! :-)

Facebook Bild
Rainer Nikowitz: Land unter | PROFIL.at

profil.at

Die Grünen begegnen ihrer enden wollenden Beliebtheit außerhalb der Städte jetzt mit der mutigen Sommeroffensive "Wach auf, Bauer!"

Astrid Stockinger wenn wir landgrünen so dämlich auf unsere MitbürgerInnen zugehen würden, könnten sie uns zu recht mit dem nassen fetzen verjagen, aber das grüne image könnte etwas aufpoliert werden :-D

August 16, 2016 auf 12:54 pm

2

Sebastian Pusch Außerhalb von Bobohausen mag die Grünen halt echt niemand mehr...tja...haben die echt verschissen in deren Gutmenschentum-Vegan-Gender-Wahn...

August 17, 2016 auf 1:09 am

1
Birgit Hebein
Facebook IconAugust 15, 2016 auf 9:08 am

Aber Ungleichheit lässt sich nicht allein mit Bildung bekämpfen - sondern nur, wenn diese an mehr Aufstiegschancen und soziale Sicherheit gekoppelt wird.

Facebook Bild
Gesellschaftskritik: "Lauter kleine Narzissten, auf Wettbewerb getrimmt" - SPIEGEL ONLINE

spiegel.de

Wer sich früher im Job anpasste und anstrengte, stieg auf. Heute sind wir freier in unseren Entscheidungen - aber die Sicherheit ist weg. Ökonom Oliver Nachtwey warnt vor gefährlichen Konsequenzen.

Cengiz Kulaç
Facebook IconAugust 13, 2016 auf 2:29 pm

Die Grüne Bildungswerkstatt hält in 2 Wochen die alljährliche Sommerakademie zum Thema Friedenspolitik und Georg Maißer hat im Vorfeld eine Broschüre zum Thema entwickelt. Die Brochüre ist kein Positionspapier sondern sammelt Debattenbeiträge über die Themen Gewalt, Sicherheit, Krieg und Frieden. Hier der Überblicksartikel von Winfried Graf. Beiträge unter anderem auch von Birgit Hebein, Albert Steinhauser, Claudia Stadler und Thomas Roitner. Eure Meinung dazu würde mich daher interessieren!

Facebook Bild
Die Grünen - eine Friedenspartei? - Grüne Bildungswerkstatt

gbw.at

Frieden – wie auch Gewalt – lässt sich nicht zufriedenstellend definieren und es ist fraglich, ob es überhaupt sinnvoll wäre, einen universellen Friedensbegriff zu entwerfen, der unabhängig von Raum und Zeit allgemeine Gültigkeit beanspruchen könnte.

Birgit Hebein
Facebook IconAugust 13, 2016 auf 8:56 am

Mein Debattenbeitrag.

Sicher ist sicher?

Keine Antworten, nur Fragen. Mit einer Verbeugung vor Max Frisch. Nach einem nächtlichen Gespräch mit Freundinnen und Freunden.

Fühlen Sie sich bedroht?

Wodurch fühlen Sie sich bedroht?

Würden Sie sich sicherer fühlen, wenn Sie keine dunkelhäutigen Menschen mehr auf der Straße sehen würden?

Oder würden Sie sich fragen, wo all die dunkelhäutigen Menschen geblieben sind?

Was bedeutet Sicherheit für Sie?

Halten Sie Sicherheit für einen Wert, den zu verteidigen sich lohnt?

Was wäre die Alternative zu Sicherheit?

Glauben Sie, dass Sie ein Recht darauf haben, sich sicher zu fühlen?

Gilt dieses Recht auch für andere Menschen?

Für wen genau?

Und welche Menschen würden Sie vom Recht, sich sicher zu fühlen, ausschließen?

Können Sie Personengruppen beschreiben, in deren Gegenwart Sie sich unsicher fühlen?

Auf welche Weise unterscheiden sich diese Personengruppen von Ihnen und Ihrer Familie, Ihren Freundinnen und Freunden, Ihren Nachbarinnen und Nachbarn?

Sind diese Personengruppen, in deren Gegenwart Sie sich unsicher fühlen, wohlhabender oder weniger wohlhabend als Sie?

Haben Sie den Eindruck, dass diese Personengruppen es auf Sie abgesehen haben?

Haben Sie den Eindruck, dass alle Mitglieder dieser Personengruppen einander kennen?

Glauben Sie, dass einzelne Mitglieder dieser Personengruppen Ihnen sympathische Menschen sein könnten?

Wie reagieren Sie grundsätzlich, wenn Sie sich unsicher fühlen?

a) mit Flucht

b) mit Aggression

c) mit Demut

d) mit dem Versuch der Verhandlung und Klärung

Wenn Sie nachts einen Polizisten am U-Bahnsteig sehen: Gehen Sie auf ihn zu oder bewegen Sie sich von ihm weg?

Wenn Sie nachts eine Polizistin am U-Bahnsteig sehen: Gehen Sie auf sie zu oder bewegen Sie sich von ihr weg?

Wie begründen Sie Ihr Verhalten?

Was war Ihr erstes Erlebnis mit der Polizei?

Wie alt waren Sie?

Wer war sonst noch beteiligt?


Sind Sie der Ansicht, dass Armut und Sicherheit in einem Zusammenhang stehen?

Können Sie diesen Zusammenhang erklären?

Warum, glauben Sie, werden Menschen kriminell?

a) aufgrund genetischer Veranlagung

b) aus Liebe und Hass

c) aus Missgunst und Neid

d) aufgrund sozialer Notlage

e) aufgrund der Hautfarbe (der Herkunft, der Religion, der Nationalität)

Sind Sie der Ansicht, für Ihre Sicherheit selbst sorgen zu können?

Falls ja: Wie machen Sie das?

Falls nein: An wen delegieren Sie diese Aufgabe?


Sind Sie dazu bereit, kurz die Augen zu schließen und sich eine Situation vorzustellen?

Wie sieht ein Straßenzug (ein Bahnhof, eine U-Bahn-Station, ein anderer öffentlicher Ort) aus, in dem Sie sich sicher fühlen?

Wie vielen Menschen begegnen Sie in dieser Szene?

Welchen Berufen gehen die Menschen nach, die Sie in dieser Szene sehen?

Halten Sie das Ziel der Vollbeschäftigung unter bestimmten Rahmenbedingungen für realistisch?

Unter welchen Rahmenbedingungen?

Halten Sie das Ziel der Vollbeschäftigung für sinnvoll?

Halten Sie Arbeitslose in der Mehrzahl für

a) arbeitsscheu

b) schlecht ausgebildet

c) vom Pech verfolgt

d) Schwächlinge ohne Ellenbogen

e) von Gott gestraft

Halten Sie es für wichtig, dass Arbeitslose fair behandelt werden?

Halten Sie es für fair, wenn Arbeitslose erst dann Sozialleistungen erhalten, wenn sie ihr eigenes Vermögen und das ihrer Lebenspartnerin bzw. ihres Lebenspartners größtenteils aufgebraucht haben?

Halten Sie es für fair, wenn Arbeitslose Sozialleistungskürzungen hinnehmen müssen, weil sie bestimmte Arbeitsangebote als unzumutbar empfinden?

Haben Sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt, selbst arbeitslos zu werden?

Was würden Sie tun, wenn Sie arbeitslos wären?

Was tun Sie, wenn Sie sich ungerecht und unfair behandelt fühlen?

Zu welchen Reaktionen fühlen Sie sich berechtigt, wenn Sie ungerecht behandelt werden?

a) Rache

b) Schwarzarbeit

c) Erwerbsarbeit in der Kleinkriminalität

d) Steuerhinterziehung

e) Gewalt

Haben Sie schon einmal auf der Straße (in der Straßenbahn, auf einer öffentlichen Toilette, in einer Ecke eines Nachtklubs) Drogen gekauft?

Kennen Sie jemanden, die oder der schon einmal auf der Straße (in der Straßenbahn, auf einer öffentlichen Toilette, in einer Ecke eines Nachtklubs) Drogen gekauft hat?

Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie die Drogen kauften?

a) verwegen

b) verzweifelt

c) verwirrt

d) schuldig

Glauben Sie, dass die Person, die Ihnen die Drogen verkauft hat, mit dieser Berufswahl ihren Kindheitstraum verwirklicht?



Müssen Sie manchmal weinen, wenn Sie von der Ausrottung somalischer Dörfer (von gekenterten Flüchtlingsbooten im Mittelmeer, von im Burgenland abgestellten LKWs, deren Laderäume von der Polizei inspiziert werden, von individuellen Flüchtlingsschicksalen) lesen?

Wenn Sie nicht weinen: Wie würden Sie Ihre Emotionen beschreiben?

Wovon werden diese Emotionen schließlich abgelöst?

Oder haben Sie beschlossen, Berichte und Artikel der oben angeführten Art nicht (mehr) zu lesen?

Birgit Hebein
Sicherheits- und Sozialsprecherin der Wiener Grünen

Wenn Sie Ihre Antworten verschriftlichen wollen, gerne auch an birgit.hebein@gruene.at.

https://www.gbw.at/oesterreich/artikelansicht/beitrag/hebein-sicher-ist-sicher/
https://www.gbw.at/oesterreich/gruene-debatte/warum-nicht-mit-gewalt/

Facebook Bild
Hebein - Sicher ist sicher? - Grüne Bildungswerkstatt

gbw.at

Keine Antworten, nur Fragen. Mit einer Verbeugung vor Max Frisch. Nach einem nächtlichen Gespräch mit Freundinnen und Freunden.

Jeanette Mayrhofer-Berger ist ein toller Kommentar,der vieles nicht nur in Frage sondern auch auf den Kopf stellt, wenn man sich Antworten dazu denkt! Danke

August 13, 2016 auf 9:56 am

3

Carmen Maria Luise Hebein Ich werde jede Frage für mich beantworten! Gut, um sich selbst wieder mal zu reflektieren! Liebe Grüße!

August 13, 2016 auf 10:07 am

2
Birgit Hebein
August 11, 2016 auf 11:23 am

Birgit Hebein hat SOS Mitmenschs Foto geteilt.

Facebook Bild
SOS Mitmensch

Ein Anschauungsbeispiel zum Thema Manipulation:
Oben eine Grafik zu den Mindestsicherungsbezieher/innen in Wien. Zuerst kommen Österreicher/innen (101.872), dann kommt ganz lange nichts und dann kommen Menschen, deren Staatsbürgerschaft nicht ins Register eingetragen wurden (16.712).
Unten die gleiche Grafik made by Krone-Online. Plötzlich wirkt es so, als wären Österreicher/innen und Personen mit unbekannter Staatsbürgerschaft fast gleichauf und alle anderen nicht weit dahinter.
Interessant, nicht?

PS: Das Auseinanderdividieren der hier lebenden Menschen beim Bezug von Sozialleistungen ist Unsinn, um nicht zu sagen, Irrsinn. Es gibt keine scharfe Trennlinie zwischen "inländern" und "Ausländern". Es gibt "Ausländer", die noch nie im Ausland waren, weil sie hier geboren und aufgewachsen sind. Und es gibt "Inländer", die noch nie in Österreich waren, weil sie im Ausland geboren und aufgewachsen sind. Für die Gegenwart und Zukunft Österreichs sind alle Menschen, die hier leben, entscheidend.

Birgit Hebein
Facebook IconAugust 10, 2016 auf 10:52 am

Danke an Anna Thalhammer für die Recherche zu obdachlosen Kindern und Jugendlichen in Wien. Es braucht den Blick und die Anstrengung, dass niemand verloren geht. Trotz vieler Angebote, trotz enorm wichtiger Straßensozialarbeit.

Facebook Bild
Kinderzimmer Straße: Alles, nur nicht nach Hause

diepresse.com

Theoretisch gibt es keine obdachlosen Jugendlichen,praktisch sind es allein in Wien Hunderte. Ein Besuch im neuen Zuhause in Parks und unter Brücken.

Ricki Merkl Traurig dass

August 10, 2016 auf 11:02 am

1

Robert Manoutschehri Und dann sofort die allgegenwärtigen Kommentare unter dem Presseartkel: "schickt´s sie doch in die Heimat zurück" ... Egozentrische Anteils- und Empathielosigkeit sind das Grundübel unserer kapitalistisch geprägten Ellbogengesellschaft. Verantwortlich dafür, dass so mancher "durch den Rost fällt", ebenso wie für die absolut assozial bis unmenschliche Reaktion der Kommentatoren. "Wir" züchten hier eine Gesellschaft von echten Arschlöchern, denen es nicht einmal mehr auffällt, dass sie selbst es sind, die den menschlichen Abschaum darstellen ... Allerhöchste Zeit für ein Umdenken und die Rückkehr zu ethischen Werten ... und dahingehende Bildung ... denn die Alarmglocken für den Untergang der zivilisierten Welt läuten angesichts der Verrohung breiter Bevölkerungsschichten schon im Dauerbetrieb ...

August 10, 2016 auf 11:45 am

2

Vik Roth wenn die Jugendämter Geschildertes zu hören kriegen und der Kinder habhaft werden, sind die Gschrappen einkassiert. Wir leben im Zeitalter der "Fürsorge" (und gehen in Richtung wie es einst vor ca 80 Jahren war!) und sind von "sozialen" Behörden weit, weit weg.

August 10, 2016 auf 12:17 pm

Wolfgang Weber Bitte auch im Forum posten und die 10% menschlichen Kommentare mit Stern versehen! In unserer Echoblase können wir uns bis zum St. Nimmerleinstag echauffieren. Also bitte und keine Ausreden!

August 10, 2016 auf 12:34 pm

1

Garten Elfi ist das die eingestürtzte Reichsbrüche?

August 10, 2016 auf 11:41 pm

Anna Thalhammer Ja das Bild ist falsch

August 10, 2016 auf 11:47 pm

Birgit Hebein
August 8, 2016 auf 2:22 pm

Bänke im Esterhazypark
Auskunft aus Büro der zuständigen Stadträtin: es ist ein Provisorium der MA42, weil es Beschwerden wegen Skater gegeben hat. Wird verändert. Zunächst der Abstand. Bänke sollen für alle nützbar sein. Es soll ein neues Konzept erarbeitet und grundlegend erneuert werden, weil es so natürlich v.a. nicht möglich ist, darauf zu liegen. Und das trifft natürlich Armutsbetroffene. Und das kann in einem rot-grünen Wien nicht sein.

Wieviele Skater es tatsächlich vor Ort gibt, ob sie nicht eigene Möglichkeiten brauchen (früher gab es dort dafür Platz) muss geklärt werden.

Danke an Tom Rottenberg für die Aufmerksamkeit.

Bunny Watson Es war eh was da für die Skater: Bänke.

August 8, 2016 auf 2:55 pm

1

Roland Kopt was sich mit sprache und kleinen wirklichkeitsverschiebungen vertuschen lässt: mit den skatern sind meines wissen nach natürlich die punker von der mariahilferstraße gemeint, die sich hier mehr oder weniger mützelnd niederließen. und die man loswerden wollte. natürlich mit untauglichen mitteln. eh klar.

August 8, 2016 auf 3:21 pm

Oliver Schönsleben Nachdem es früher eine Skateranlage im Park gab und die MA - für alle überraschend - umgehend und ohne Rücksprache selbst aktiv wurde, ist ein möglicher Bedarf von SkaterInnen gegeben. An einen anderen Grund aktiv zu werden, möchte ich jetzt nicht denken. Wir werden uns damit im Bezirk beschäftigen.

August 8, 2016 auf 4:28 pm

1

Martin Juen hab also doch was von seit der stadt. erstaunt mich nach einem augenschein auch nicht mehr besonders, denn das ist feinarbet - kanten und ecken dem holzstücke sauber abgeschliffen und immer im abstand von einem meter angebracht. bezieht sich auf alle bänke im park. hier noch eines von mehreren fotos (ist gut dokumentiert die geschichte) - was das mit skatern zu tun hat erschließt sich mir zwar nicht, aber bitte....

August 8, 2016 auf 4:33 pm

3

Mario Becksteiner also ich glaube auch das dieses skaterargument nicht zieht. erstens, tail oder nose grinds auf holz zu machen is eher schwierig, weil die gleitfähigkeit nicht gegeben ist, da der untergrund zu weich ist. zweitens wie auf dem foto unschwer zu erkennen ist, der unergrund auf dem anlauf genommen werden würde mit dem skateboard ist denkbar ungeeignet.

August 8, 2016 auf 4:59 pm

3

Martin Juen eh nicht. und es gibt durchaus parallen zu anderen bänken: denen der wr. linien. wer sich noch an die älteren bänke erinnern kann (da und dort gibt's noch eine) - das waren oft drei weiße sitzplätze in kunstoff nebeneinander. die neunen sind als stahl, haben zwei sitzplätze ind zwischen den beiden ein eine unterzeilung die so ca. 3 - 4 cm hoch ist. hab's zwar nicht veruscht: aber darauf liegen möchte ich nicht. das hier ist halt die abgekupferte version durch die stadt wien - im nachhinen und in holz. - bitte, keine "neuen konzepte" - das einfachste konzept ist ein akkubohrschrauber - weg damit.

August 8, 2016 auf 5:14 pm

2

Karin Stanger MA161! fyi: https://linksunten.indymedia.org/de/node/187015

August 9, 2016 auf 9:22 am

3

Johannes Sowinski "Es soll ein neues Konzept erarbeitet und grundlegend erneuert werden, weil es so natürlich v.a. nicht möglich ist, darauf zu liegen. Und das trifft natürlich Armutsbetroffene. Und das kann in einem rot-grünen Wien nicht sein."

Kann man dann ab sofort der Magistratsabteilung Fotos von diversen anderen Bänken der Stadt Wien zusenden, bei denen ähnliche Fehler begangen wurden? Und die zuständige Abteilung kümmert sich dann asap darum, damit auch Obdachlose wieder einen bequemeren Schlafplatz haben?

Ich glaube ja kaum. Dieses Statement ist eine Farce.

August 9, 2016 auf 7:27 pm

Birgit Hebein
Facebook IconAugust 7, 2016 auf 11:15 am

Rechtsextreme Taten steigen enorm: http://m.kurier.at/chronik/oesterreich/verfassungsschutz-enormer-anstieg-bei-rechtsextremen-taten-in-oesterreich/196.482.549

FPÖ-Gudenus verkündet Bewaffnung in der Krone. Glock-Waffe aus "sportlichen Gründen".
Foto: Twitter Dieter Chmelar

Facebook Bild

Vik Roth diesen Leuten ist mit äußerster Vorsicht zu begegnen. Sie sind allesamt BEWAFFNET!

August 7, 2016 auf 11:30 am

3

Andy Richter-Huber einfach ekelhaft...bewaffnete bürgernähe

August 7, 2016 auf 11:46 am

6

Erich Koidl Bei denen ist das Zeichen, acht eins, ja auch cool.
Oder die vermeintliche Europa Blume,die es nicht mal gibt. Etc

August 7, 2016 auf 2:22 pm

1

Markus Schiefermayer Der Gudenus ist echt eine Zumutung..

August 7, 2016 auf 2:52 pm

1

Gernot W. Koza Unglaublich

August 7, 2016 auf 6:50 pm

Markus Schiefermayer 9400 Euro, ist doch ein Witz, hat nicht einmal ein Ressort, hat nichts zu verantworten, kann sich Tag für Tag zurücklehnen, nach dem Motto die anderen werden es schon machen, und dann den Mund sehr voll nehmen, unglaublich..er sollte die Hälfte pro Monat Spenden..typisch FPÖ aber über die anderen Parteien schimpfen...

August 7, 2016 auf 6:54 pm

5

Franz Kain Ich habe gewusst so wie viele auch: Er hat an Schuss ! :-(

August 7, 2016 auf 11:10 pm

1

Helmut Hofer Dieses Interview ist ein weiterer Grund, warum das Waffengesetz dringend verschärft werden muß.

August 8, 2016 auf 8:37 am

4
Birgit Hebein
Facebook IconAugust 1, 2016 auf 11:36 am

Unsere Grüne Parteizentrale "zugemauert" - was für Hakler, diese #Identitären.

Facebook Bild
Hanna Herbst on Twitter

twitter.com

“Die Identitären haben heute Nacht groß angekündigt, die Tür der Grünen im 7. zugemauert zu haben. Das blieb. Süß.”

Michael Kozeluh Arbeit artet halt manchmal in Anstrengung aus

August 1, 2016 auf 11:52 am

3

Guenter Thiel Frei-Maurer ? ;-)

August 1, 2016 auf 12:32 pm

3

Arno Aschauer Ihr seht und hört nicht die Sellner Oden, mit denen sie die Tür zugekleistert haben?

August 2, 2016 auf 9:33 am

Sebastian Egger ,,FLEX" ( Kleber ) einfach zu ....links und Grün..... Verschwörung vermutbar ......( besonders verdächtig -als Fertigprodukt zu haben) Aber gleichzeitig wird die viele Luft im Gip(s)Ytong ( wahrscheinlich heiß) nicht am zirkulieren gehindert und die Wiederverwertbarkeit und das ,, Mobile" ungebundene ,,einfach und schlicht " demonstriert.

August 2, 2016 auf 10:55 am

Birgit Hebein
Facebook IconAugust 1, 2016 auf 7:32 am

Auszeit.
Rucksack und wir gehen auf Reisen.
Bestmöglich feine Zeit euch und ihnen.

Facebook Bild

Brigitte Hornyik Hab's fein!!!!

August 1, 2016 auf 7:33 am

1

Hatice Ilter Genießen....nochmals genießen...

August 1, 2016 auf 7:47 am

1

Georg Kehrer Viel Spaß und Erholung!

August 1, 2016 auf 7:48 am

1

Catharina Cazan Yippie! Endlich! Genießt es <3

August 1, 2016 auf 7:50 am

1

Barbara Eppensteiner Und ab sofort hoffentlich offline 😏

August 1, 2016 auf 7:57 am

1

Marion Dworzack 😃feine Zeit

August 1, 2016 auf 8:00 am

1

Luis Stabauer viel Spaß, Entspannung und neue, schöne Eindrücke

August 1, 2016 auf 8:16 am

1

Heinz Schoibl auf ein gutes gehgefühl

August 1, 2016 auf 8:17 am

1

Dagmar Schindler genießt es!

August 1, 2016 auf 8:23 am

1

Renate Sassmann Habt viel Spaß - und kommt gut erholt zurück! !! Euerem Grünzeug wirds an nichts fehlen! :)

August 1, 2016 auf 8:41 am

2

Waltraut Antonov feine zeit für dich. vor allem zeit mit ohne arbeiten😎

August 1, 2016 auf 9:07 am

2

Gerhard Tuschla Und wer beschützt uns dann wenn wieder irgendwelche Rechtsradikale durch Wien marschieren und die Polizei die Pressefreiheit behindert? Trotzdem schönen Urlaub.

August 1, 2016 auf 9:25 am

2

Gernot W. Koza Gute Reise, Birgit

August 1, 2016 auf 9:39 am

1

Michael Kozeluh schönen wohlverdienten Urlaub - Mail checken, bald gibts wieder ein Gedoodle! ;-)

August 1, 2016 auf 9:43 am

1

Jeanette Mayrhofer-Berger beste Erholung für Euch und lass alles in Wien, das dich belastet !!

August 1, 2016 auf 10:04 am

2

Wolfgang Weber Einen wunderschönen, wohlverdienten Urlaub!

August 1, 2016 auf 10:07 am

2

Franz Josef Stangl Gute schwer verdiente Erholung !!

August 1, 2016 auf 10:17 am

2

Johannes Stöckler Viel Spaß und gute Erholung!

August 1, 2016 auf 10:22 am

1

Dimitra Inci Geniesse es Liebe Birgit.

August 1, 2016 auf 10:35 am

1

Arnold Fletcher Layne Viel Erholung und neue Kraft danach für den Endspurt im Oktober !!!

August 1, 2016 auf 10:49 am

Renate Papay schönen urlaub und viel spaß!!

August 1, 2016 auf 11:41 am

Joyce Sweelssen Viel Spaß und genieße es😉

August 1, 2016 auf 11:50 am

İsmett Üçler Gute reise viel spas :)

August 1, 2016 auf 1:06 pm

Ulli Gladik Bin gespannt ob du es schaffst FB nicht zu benutzen... Schöne Zeit!

August 1, 2016 auf 2:31 pm

Arno Aschauer Good walking ;-)

August 1, 2016 auf 7:28 pm

Birgit Hebein
Juli 31, 2016 auf 11:43 pm

Birgit Hebein hat Alexander Van der Bellens Foto geteilt.

Angst überwinden und entschlossen gemeinsam für unseren Zusammenhalt auftreten. Alexander Van der Bellen.

#VanderBellen
https://www.vanderbellen.at/mitmachen/

Facebook Bild
Alexander Van der Bellen

Die Bewegung wächst jeden Tag! Mehr als 5.000 Menschen sind schon im Personenkomitee von Alexander Van der Bellen. Bina Aicher ist jetzt auch mit dabei, wir freuen uns!

Beim Komitee dabei sein geht ganz einfach: http://www.vanderbellen.at/komitee

Marion Dworzack Bravo Bina 😃

August 1, 2016 auf 8:03 am

2
Birgit Hebein
Facebook IconJuli 31, 2016 auf 11:51 am

Mindestsicherung.
"Links davon wird grundsätzlich auf die Tränendrüse gedrückt und über die "Ärmsten der Armen“ schwadroniert, die von skrupellosen Arbeitgebern wahlweise ausgebeutet oder erst gar nicht beschäftigt werden," so #Profil.@Rosemarie Schwaiger.

Schade.
Profil-Recherche ignoriert u.a. konkrete Maßnahmen für Jugendliche in Wien, damit sie ohne Mindestsicherung leben können.
Diese "Wiener Jugendunterstützung" wurde von ÖVP und FPÖ abgelehnt.

https://wien.gruene.at/soziales/back-to-the-future-wiener-jugendunterstuetzung-schafft-konkrete-chancen-fuer-junge-menschen

http://www.profil.at/oesterreich/armutszeugnis-schwaechen-mindestsicherung-7504213

Facebook Bild
Armutszeugnis: Die Schwächen der Mindestsicherung | PROFIL.at

profil.at

Die Einführung der Mindestsicherung galt vor sechs Jahren als große Errungenschaft. Mittlerweile ist Ernüchterung eingekehrt - und daran sind nicht nur die Flüchtlinge schuld. Das System hat Konstruktionsfehler, die dringend behoben werden müssen.

Jakob Veit Hat halt wahrscheinlich weniger mit Recherche zu tun als mit der Fortsetzung der Kampagne von Frau Schwaiger.

Juli 31, 2016 auf 12:11 pm

6

Birgit Hebein Peter Pauswek: ja. hier eine Zusammenfassung: https://wien.gruene.at/mindestsicherung

Juli 31, 2016 auf 12:33 pm

5

Markus Finster Schwaiger ist der Grund, warum ich mein Profil-Abo gekündigt habe.

Juli 31, 2016 auf 1:03 pm

6
Brigitte Hornyik
Facebook IconJuli 27, 2016 auf 10:32 pm

Kein Hufbreit dem Faschismus !! Nachlese von Birgit Hebein und Karin Stanger - ich hab ihnen beim Arbeiten zuschaun dürfen ☺

Facebook Bild
GRAS Wien/Hebein: Erfolgreicher Protest gegen rechtsextreme Kundgebung

ots.at

Solidarische Antifaschist_innen verhindern Angriff auf Grünes Haus und Kurierhaus

Karin Stanger
Juli 27, 2016 auf 10:28 pm

Karin Stanger hat GRAS Wiens Foto geteilt.

Kein Hufbreit dem Faschismus!
Unsere Presseaussendung gemeinsam mit Birgit Hebein!

"Dankenswerterweise zeigten sich 400 Antifaschist_innen mit einer Spontandemonstration vor dem Grünen Haus und dem Kurierhaus, in dem Geflüchtete untergebracht sind, solidarisch", so Karin Stanger von der GRAS Wien. "Neonazipropaganda hat keinen Platz in unserer Gesellschaft - kein Hufbreit dem Faschismus!"

Facebook Bild
GRAS Wien

Am Nachmittag stellte sich ein starker antifaschistischer Protest den rechtsextremen "Identitären" entgegen. 400 Antifaschist_innen setzten ein lautstarkes, gemeinsames Zeichen gegen die Neofaschist_innen. Nach Ende der Kundgebung riefen die Rechtsextremen auf, das GRAS-Büro und Grüne Parteibüro "aufzusuchen". "Dankenswerterweise zeigten sich 400 Antifaschist_innen mit einer Spontandemonstration vor dem Grünen Haus und dem Kurierhaus, in dem Geflüchtete untergebracht sind, solidarisch", so Karin Stanger von der GRAS Wien. "Neonazipropaganda hat keinen Platz in unserer Gesellschaft - kein Hufbreit dem Faschismus!"

Link zur Presseaussendung, Gras Wien gemeinsam mit Birgit Hebein:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160727_OTS0115/gras-wienhebein-erfolgreicher-protest-gegen-rechtsextreme-kundgebung

Foto: Christopher Glanzl
#blockit

Birgit Hebein
Juli 27, 2016 auf 12:27 pm

Birgit Hebein hat Joachim Kovacs Beitrag geteilt.

Für jeden Rechtsextremen, der heute auftaucht, spenden wir Grünen 10 Euro an die Flüchtlingsarbeit der Caritas. Damit leisten sie einen Beitrag für das gute Zusammenleben.

Facebook Bild
Joachim

Sie säen Hass. Unsere Antwort lautet Zusammenhalt.

Für jede/n, der oder die der Einladung der Rechtsextremen zur Demonstration am Christian Broda Platz folgt, spenden die Grünen Wien 10 Euro an die Flüchtlingssarbeit der Caritas.
#Identitäre #Rechtsextremismus

Hubert Paul Kuchar und wie erkennt man einen Rechtsextremen? Hat der ein Hauberl auf oder was hat der an?

Juli 27, 2016 auf 12:29 pm

2

Mathias Kautzky Mist, wo krieg ich so schnell Springerstiefel & einen Kopfrasierer her...? :-)

Juli 27, 2016 auf 2:03 pm

1

Thomas Hrusovar Hoffentlich kommt nicht viel Geld zusammen...

Juli 27, 2016 auf 5:04 pm

Ricki Merkl Leider nicht da

Juli 27, 2016 auf 5:56 pm

Birgit Hebein
Facebook IconJuli 27, 2016 auf 9:03 am

Heute wird ab 18:00 Uhr gegen Rechtsextreme demonstriert, die ihrerseits ab 19:00 Uhr demonstrieren wollen. Wien, Christian Broda Platz.

Viele denken sich vielleicht, links gegen rechts, nicht schon wieder und natürlich macht es keinen Sinn, jedem rechtsextremen Knochen, der hingeworfen wird, hinterherlaufen.

Doch es ist Zeit, mit diesen Relativierungen aufzuhören. Im Windschatten von rechten, rechtsextremen Parteien, Bündnissen und Netzwerken, marschieren Neofaschisten immer frecher durch unsere Straßen.

Diese gewaltbereiten Neofaschisten haben für heute aufgerufen, unsere Grüne Parteizentrale in Wien „wütend aufzusuchen“, weil an „unseren Händen Blut klebt“. Sie fordern auf, eine etablierte Parteistruktur anzugreifen und sich nicht nur auf Facebook zu „beschweren“. Das sind Angst- und Terrormethoden, die Angst und Terror-Propaganda verstärken sollen. Sie benützen die schrecklichen Anschläge und Attentate um ihre rechtsextreme Ideologie zu verbreitern. Sie wollen so ihre Anhänger bei der Stange halten, denn jeder Diskurs würde ihre Inhaltslosigkeit entlarven.

Wir haben allein in den letzten Wochen erlebt, wohin Gewalt führt. Auf diese Provokation kann es nur eine Antwort geben: Zusammenhalt und Solidarität. Wir werden unsere Werte weiterleben – Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Menschenrechte, Würde, gegenseitiger Respekt. Sie sind das Fundament einer offenen Gesellschaft, unserer modernen Demokratie.

Der Antifaschistische Grundkonsens ist im Art. 9 des Staatsvertrages festgehalten. Wir werden uns gewaltfrei und entschlossen sowohl dem Rechtsextremismus als auch dem Islamismus täglich aufs Neue entgegenstellen. Es ist längst überfällig sich nicht nur mit dem islamistisch motivierten Hass und Antisemitismus auseinanderzusetzen sondern auch die ideologischen Überschneidungen von russischen wie westeuropäischer Extremisten zu thematisieren.

Es ist Aufgabe von Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam gegen Rechtsextremismus aufzutreten. Als Grüne müssen wir allen reaktionären und totalitären Strömungen entgegentreten.

Aus Gründen der Sicherheit, hat die Polizei die Kundgebung vor unserer Parteizentrale untersagt. Gegendemonstrationen waren angekündigt. Nun ist der Treffpunkt am Christian Broda Platz.

No pasaran.

Facebook Bild

Hubert Paul Kuchar Die Demos werden doch erst durch solche "Aufrufe" von den Linken richtig gewalttätig. Irgendwie hat man bei Linksradikalen immer das Gefühl es ist gewünscht, das dabei was passiert. Dann wird wieder rum gejammert. Last die besorgten Bürger und BürgerInnen doch friedlich ihre kleine Demo machen.

Juli 27, 2016 auf 10:08 am

6

Derbert Meidlinger was in diesem konnex russisch zu suchen hat, entzieht sich meinem verständnis. ansonsten könnte man wirklich mit euch mitmarschieren, denn deppen bleiben deppen, anywhere. aber ihr benutzt selbst propaganda-werkzeuge die ihr den rechten (zu recht) vorwerft. tut leid, das macht die aktion unglaubwürdig.

Juli 27, 2016 auf 10:12 am

1

Ricki Merkl Bin leider nicht da

Juli 27, 2016 auf 6:16 pm

Peter Thomas Suschny Islamismus = Rechtsextremismus, grün = grün!

Juli 28, 2016 auf 7:46 pm